«Sehr geehrte Damen und Herren, willkommen an Bord der Flying Science. 
Unsere Destination ist Ihr Kopf, Ihr Herz und Ihre Hand ...»

Was ist Flying Science denn überhaupt?

Flying Science ist ein Verein, der sich dem Spass, der Freude und dem Vergnügen am Wissen und an der Wissenschaft verschrieben hat. Hinter Flying Science stecken konkret zwei Köpfe:
Carmen Bregy und Matthias Buschle.

Wir laden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein, damit sie uns ihre Forschung, ihre Gedanken und Anregungen vorstellen. Flying Science kümmert sich um dem passenden Rahmen: Wir gehen an spezielle Orte, suchen Leute und Themen, wobei wir versuchen diese so vielfältig und interdisziplinär wie möglich anzugehen.

Die Vorträge unserer Gäste sind kurz - als Anstösse gedacht - um weiter zu denken, um darüber zu diskutieren, zu plaudern und vielleicht auch um selber weiter zu forschen. Die Kurzreferate dauern 20-30 Minuten, anschliessend kann entweder bei einem Apéro oder einer Suppe mit dem Gast geredet werden - also echte Dialoge können stattfinden. Die alten Griechen haben bei ihren Symposien ja auch philosophiert und dabei gegessen und getrunken.

Wir wollen, dass die Wissenschaft mobil wird - raus aus den Institutionen und rein in die Köpfe, die Herzen und Hände der Leute. Nur so verpassen wir alle nicht den Anschlussflug: die Wissensgesellschaft.

Denn Wissen macht auch: nachdenklich, aufgeklärt, skeptisch, reflektiert, handlungsfähig, selbstständig, autonom, sozial, verantwortlich und, und, und — und: es macht Spass und ist sexy!

Drehen wir den alten (dummen) Spruch einfach um und sagen:
Was ich nicht weiss, macht mich heiss!

Wollen Sie per Newsletter über unsere Veranstaltungen informiert werden, dann schicken Sie uns bitte eineE-Mail an servus@flyingscience.ch

 

Der Fliegende Robert
Wenn der Regen nieder braust,
wenn der Sturm das Feld durchsaust,
bleiben Mädchen oder Buben
hübsch daheim in ihren Stuben.
Robert aber dachte: ‹Nein!
Das muss draußen herrlich sein!›
Und im Felde patschet er
mit dem Regenschirm umher.
Dr. Heinrich Hoffmann